Overtrading erkennen: 5 Warnzeichen und was dagegen hilft
Overtrading heißt: mehr Trades, als der Plan hergibt. Bei Kleinkonten wirkt es doppelt, weil Gebühren und Spread jeden Trade verteuern.
5 Warnzeichen
- Mehr als 3 Trades pro Tag, obwohl der Plan weniger vorsieht.
- Einstiege ohne vorher notierten Stop.
- Ein Trade direkt nach einem Verlust, „um es zurückzuholen“.
- Positionen größer als das Risikolimit erlaubt.
- Du handelst aus Langeweile, nicht wegen eines Setups.
Was hilft
- Tageslimit für Trades: z. B. 3. Danach Terminal zu.
- Abkühlzeit: nach einem Verlust 15 Minuten Pause.
- Setup-Pflicht: kein Setup im Plan, kein Trade.
- Kosten zählen: Summe der Gebühren pro Woche im Journal ausweisen.
Rechne es durch: bei 1 € Gebühr pro Trade und 10 Trades am Tag sind das 10 €, bei einem Konto von 400 € also 2,5 %. Mehr dazu: Gebühren und Spread, Checkliste vor der Order, Vorlagen im Risikokit (7 €).
Keine Anlageberatung; Handel kann zu Verlusten führen.
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Weiterführend: Werkzeuge und Gratis-Rechner von lateshift