Die ersten 15 Minuten nach der Eröffnung: warum Warten oft hilft
Zu Börsenbeginn sind Spreads weit und Kurse sprunghaft. Für Kleinkonten sind Gebühren und Slippage dann besonders teuer.
- Spread messen: Liegt er über 0,3 % des Kurses, ist ein Trade selten netto lohnend.
- Limit statt Market: Market-Orders in der Eröffnung füllen oft schlecht.
- Range abwarten: Viele Händler nutzen die Spanne der ersten 5 bis 15 Minuten als Referenz für Einstieg und Stop (Opening Range).
- Stop zuerst: Ist der Stop wegen der Schwankung so weit, dass die Stückzahl winzig wird, auslassen.
Teste jede Regel zuerst im Papierhandel und halte Ergebnisse im Journal fest.
Mehr Struktur: Risikokit (7 €), dazu Checkliste vor jeder Order.
Keine Anlageberatung; Handel kann zu Verlusten führen.
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Weiterführend: Werkzeuge und Gratis-Rechner von lateshift